Riff an Riff, 200 bpm aufwärts, immer nach vorne, immer direkt in die Fresse. So wie die Helden (King, Hannemann, Hetfield, Mustaine, Dimebag, Holt, Lombardo und, und, und...) es uns lehrten. Keine Kompromisse, kein Abziehbild, keine Trittbrettfahrerei! GODS WILL BE DONE überzeugten die szenerelevante Presse bereits im Herbst 2006 mit ihrem 5-Track-Demo - 2009 folgt mit The Book Of Blood endlich das lang erwartete Albumdebüt der Paderborner - Thrash mit Hardcoreanleihen der Extraklasse!
releases
VÖ: 23.10.2009 SGR 001
The Book Of Blood
01. Mark of Cain 02. Last Confession 03. Divine Brutality 04. Zealot 05. Lamb Of Sacrifice 06. Test Of Faith 07. Crushed 08. False Prophet 09. Fuck Your God 10. Guilty By Default 11. Eat You Whole 12. The Exorcist
VÖ: 2006
Demo
High On Hate
Lamb Of Sacrifice Eat You Whole I Came To Die
Near Death Experience
Um die Wartezeit bis zum Albumrelease im späten Frühjahr zu verkürzen, ordert das aktuelle Demo für schlappe 5 Euro inklusive Booklet und Versand unter: info@godswillbedone.de.
Biographie
Auch wenn GODS WILL BE DONE eine recht junge Band ist, kann man wohl kaum von Anfängern sprechen: Mit Adam, Holger (GREED), Kasper und Weiland (SPARK) und Gulle (UNDER 7 BRIDGES) kommen jahrelange Erfahrungen und einige hundert Live-Gigs zusammen.
Frei von zeitgeistigen Trends kristallisiert sich während der ersten GODS WILL BE DONE-Sessions im Sommer 2005 schnell heraus, in welche Richtung es musikalisch gehen soll: Harter, schneller Thrashmetal, zurückgreifend auf die "Helden" der 80er/frühen 90er, kombiniert mit einigen "neueren" Elementen. Nachdem mit Gulle die perfekte Ergänzung gefunden ist, wird in kurzer Zeit ein intensives Live-Set erarbeitet, das die Band als eine der kompromisslosesten des Genres positioniert und Support-Slots für Szenegrößen wie Bay-Area-Legende EXODUS, MISERY INDEX, BORN FROM PAIN und VOLBEAT einbringt.
Im Herbst 2006 wird im Audio-Lab Studio unter der Regie von Sebi Friebe das aktuelle 5-Track Demo eingespielt, 2009 folgt das Full Length-Debüt The Book Of Blood. Zwölf kompromisslos straighte Songs mit viel Doublebass, trocken walzenden Riffs um die 200 bpm und fettem Groove vereinen sich zu einem aggressiven High-Energy-Gebräu zwischen SLAYER, PANTERA und TESTAMENT. Zusätzlichen Wiedererkennungswert erhält die Produktion, bei der bewusst auf Trigger und viele unnötige Effekte verzichtet wurde, durch den Ex-UNDER 7 BRIDGES-Shouter Gulle, atemberaubende Gitarren- und Bass-Soli sowie sehr gelungene Wechsel zwischen Rhythmuswänden und Melodik mit geschickt platzierten Breaks.